28 Jahre KULT Friseure – wie doch die Zeit im Flug vergeht!
Als wir angefangen haben, waren unsere jüngeren Azubis noch gar nicht auf der Welt.
Zu unserem Alltag gehörten Registrierkasse und Terminplan aus Papier (ein Ungetüm DinA4, das im Jahresverlauf immer mehr abnahm). War das Glätteisen eigentlich schon erfunden? Die meisten Kolleg/innen haben noch Haubensträhnen gemacht und Blondierungen wurden kalt ausgewaschen. Okay, das machen manche immer noch so. Vokuhila heißt jetzt Mullet und Dank einiger wirklich guter Erfindungen können wir inzwischen auch allzu strapazierten Haaren zu neuem Glanz verhelfen.
Auch wir haben uns weiterentwickelt – „wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ – neueste Techniken in Schnitt, Struktur und Farbe: LockenSchnitt, McLean-Welle, Balayage und Glossing waren in den 90ern noch „böhmische Dörfer“. Heute werden Ölbarrieren aus Schnitthaaren gemacht und Aluminium aus Folien und Farbtuben recycelt.
Von all den Auszubildenden im Laufe der Jahre haben wir 17 Gesellinnen bei KULT freigesprochen. Einige von ihnen sind Meisterinnen ihres Fachs und/oder haben sich selbständig gemacht. Darauf sind wir stolz.
Es gibt unzählige nette, lustige Geschichten zu erzählen – man könnte Bücher damit füllen, aber:
Unsere großartigen Kundinnen, Kunden und alle dazwischen und außerhalb haben unseren Erfolg erst möglich gemacht.
Herzlichen Dank für jahrelange Treue und Support.
Ohne Euch wären wir nicht KULT.
